Schweine auf der Alm: Das Alpenschwein neu entdeckt | Unser Land | BR

Schwarze und gescheckte Alpenschweine sind äußerst selten und waren in Bayern bereits ausgestorben. Bergbauer Franz Kuchlbauer aus Ramsau bei Berchtesgaden hat sich aus Südtirol zwei Muttersauen und einen Eber besorgt, um sich für ein Erhaltungszuchtprogramm dieser alten Rasse zu engagieren.

Mehr Unser Land: http://www.br.de/unserland

Hier geht’s zum YouTube-Kanal von Unser Land: https://www.youtube.com/channel/UCGmqid2xfcCDZRTD4cIRw6g

Autorin: Anita Bach

#alpenschwein
#schweinehaltung
#unserland

(Visited 1 times, 1 visits today)

You might be interested in

Comment (61)

  1. glückliche schweine! wer will sowas nicht essen? besser als die genmanipulierten mit kraftfutter gemästeten, hormon und chemiebehandelten schweine mit wenig platz. nomnomnom

  2. letztendlich auch wegen der vermarktung…wegen den konsumenten. ja wegen mir sicherlich nicht. einfach nur egoistisch..nix tierliebe.. nur eigennutz. aber hauptsach man scheinheiligt sich durch die welt und vergisst dabei das man nicht töten soll. als obs keine alternativen gäbe für diese armen und mutigen bauern. respekt…. KOTZ

  3. Mal ehrlich: weder der Hotelier noch der Bauer haben Ahnung von alten Schweinerassen! Der hohe Fettanteil ist spezifisch für diese Rassen, weil man früher eben Schweineschmalz zum Kochen, Braten und Backen verwendet hat und die Speckseiten durch Räuchern haltbar machte. Eine "Ernährungsumstellung" der Schweine bringt da gar nix und ist lächerlich.

  4. Ahh geeeeh. So schade dass die Schweine auf der Alp ned rumlaufen dürfen. Frag mich ob es da wissenschaftliche Gründe gibt oder reines Bürokraten Rationale?

  5. Die "betriebswirtschaftliche Rentabilität" in der Tierhaltung: Aufgrund der täglichen Lebensmittelrettung in einem Supermarkt kamen wir auf die Idee Schweine zu kaufen die die ansonsten weggeworfenen Bananen, Advocados, Trauben, Kiwis usw fressen könnten.
    Wir kauften also 2 Weide-Ferkel von einem Biobetrieb. 1 Ferkel 150 €+ Transportkosten.
    Bei der Vorkalkulation setzten wir neben den materiellen Faktoren unseren Arbeitslohn mit einem Mindestlohn von 9 € an.
    Die Fütterungsdauer schätzten wir auf 6 Monate. Dabei kam ein Fleischpreis von 18,–€ zzgl. Schlachtkosten heraus.
    Um die Kunden nicht "abzuzocken" bzw. zu überfordern verlangten wir schließlich für 16.–€ /kg Fleisch.
    Sehr erfreulich war dass das Fleisch sehr leicht zu verkaufen war. Die Wertschätzung der Kunden für die Art der Haltung sowie die sinnvolle Verwertung der ansonsten weggeworfenen Lebensmittel war sehr ermutigend.
    Wir konnten den Schweinen leider keinen Auslauf bieten. Sie hatten aber viel Platz, Stroh und Zuwendung.
    ES WAR EINE GUTE ZEIT MIT IHNEN.
    Bei der Nachkalkulation stellte sich trotz der 16.–€/kg ein sattes betriebswirtschaftliches Minus heraus.
    Wir betreuten die Tiere 2 Monate länger – also 8Monate. Die Schweine hatten somit eine Lebenszeit von etwa 12 Monaten.

    Erstaunlich: Futterkosten in € hatten wir nicht. Allerdings viele Stunden Arbeit beim Aussortieren der ausrangierten Lebensmittel vom Supermarkt. Diese Zeit wurde größtenteils nicht einkalkuliert!

    Das Fleisch schmeckt hervorragend. Der Fettanteil bei unseren Schweinen war auch relativ hoch. ABER das Fett sehr gut.
    Unser Metzger räucherte blanke Speckschwarten. Manche rieb er in Paprika ein. SEHR LECKER!

    Eine rein finanziell "betriebswirtschaftliche" Herangehensweise ist sicherlich keine gute Methode um ein gutes Leben zu führen.
    Das derzeitige Denkmodell stimmt überhaupt nicht.

    Ein gutes Leben für Alle kann nur gelingen wenn alle bereit sind einen guten "Energieausgleich" zu geben.

  6. LCHF ist ja auch ein Trend. Fett ist im Gegensatz zur Cholesterinpropagandamaschinerie nicht unbedingt ein Problem! Da sind Nestle und Co wesentlich problematischer! daeben sollte man auch die Fette analysieren! Bei kühen finden sich bei Freihaltung deutlich mehr Omega 3 Fettsäuren als in der Massenhaltung.

  7. Ich sag mal wenn man einen abnehmener hat der das besondere bezahlt ist alles gut ansonsten muss man das züchten was der Schlachthof und der Verbraucher will

LEAVE YOUR COMMENT

Your email address will not be published. Required fields are marked *