Nach 24 Monaten Selbstexperimente: Langfristige Auswirkungen? | 4K

Wie sind die langfristigen Auswirkungen meiner Selbstexperimente auf mich?
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0:00 Nur zu Fuß gehen
0:59 Ohne Uhr leben
2:15 Nur ein Album pro Monat hören
2:57 Drei Bücher in einer Woche

Die Musik in den Videos ist von epidemicsound.com*:
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Intro und Outrosong: https://www.youtube.com/watch?v=IvXSKZp_HsE />(Feet by Pandaraps)

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Comment (235)

  1. Ui, dankeschön, ich denke das wollten alle wissen 🙂
    Ganz ehrlich, ich liebe deine Experimente! Spannende Themen, interessante und ehrliche Gedanken, eine angenehme Ästhetik – einfach toll anzusehen <3 Danke!

  2. Das war super interesannt. Und ich wollte die danken für den
    Shout-out für Bibliotheken. Ich arbeite freiwillig seir ein paar Jahren in einer
    Bücherei und es ist sehr schade wie wenige Personen, vorallem Jugendliche,
    zu uns kommen. Bei uns gibt es nich nur Bücher, sondern auch Zeitschriften, Filme,
    Hörspiele und Brettspiele. Jeder der gerne beginnen möchte mehr zu lesen, bitte schaut nach
    was Bibliotheken in eurer Nähe bieten. Es ist super nicht alles kaufen zu müssen, zB bei langen Reihen,
    oder wenn man eine neue Richtung versuchen möchte.

  3. Ich finde deine längeren Haare stehen dir unfassbar gut!

    Edit: Und falls Du Welshly Arms noch nicht als Künstler entdeckt hast, möchte ich sie dir unbedingt ans Herz legen.

  4. Super spannend!
    Bei Spotify geht es mir ähnlich, bloß andersrum. Seit ich es nutze höre ich seltener ganze Alben. Dabei war es das, was mir am Musik hören am Meisten Spaß gemacht hat. Jetzt klicke ich häufig immer die gleiche Playlist an und höre ab und zu vorgeschlagene Titel, aber die Künstler lerne ich einfach nicht nachhaltig kennen. Zum Glück ist mir das so bewusst und ich kann dagegen steuern. Aber es hat mich doch durchaus überrascht, wie sehr ein Streamingdienst das Hörverhalten beeinflusst!

  5. "1 Woche nicht reden" fand ich wahnsinnig interessant. Würde gerneal wissen, inwiefern es in anderen Berufen klappen würde. Ich arbeite zum Beispiel in einem Wohnheim, dort ist Kommunikation das a und o, oder nicht?

  6. Ich freue mich gerade sehr über die Erwähnung von Bibliotheken. Ich arbeite in einer und es ist immer wieder erstaunlich, wie viele Menschen das Angebot ihrer Bibliothek vor Ort nicht kennen.
    Mach weiter so! 😊

  7. Es nervt mich so sehr, dass deine Videos nur so wenig Aufmerksamkeit bekommen. Verfolge dich seit Rewi's 24h Livestream von 2016 und bin immer wieder von der unglaublich guten Qualität deiner Videos begeistert.

  8. Habe tatsächlich gerade ein eigenes Experiment abgeschlossen. Eine Woche ohne Social Media. Habe mich einfach mal von dir inspirieren lassen und es hat mir echt gut gefallen. Der Gang zum Klo war zwar etwas langweilig, aber ich habe in der Woche wieder angefangen zu zeichnen und zu schreiben. Kann also nicht schlecht gewesen sein.

  9. Papierkalender, weil da nicht so viele Termine reinpassen. DAS ist ja mal ein geiler Trick!
    Das könnte eine Videoreihe werden: "Lifehacks von gestern für die Probleme von heute."

  10. Mich haben auch schon mehrere deiner Experimente nachhaltig beeinflusst. Ich gehe auch viele Strecken zu Fuß, gerade wenn ich mit Freunden zum Essen wo treff. Ich bin gespannt auf den Herbst und befürchte das wird eher schwieriger. Uuund der Bibliotheksausweis ist auch seit Mai oder Juni in meinem Besitz und es ist das Beste, was ich diesem Jahr gemacht habe, glaube ich. Es tut so gut, mehr zu lesen und sich nicht immer nur bei Netflix und Co. berieseln zu lassen wo man oft auch noch das Handy in der Hand hat… Furchtbare Angewohnheit! Danke für deine Inspirationen!

  11. Ich fände eine Selbstexperimente Video-reihe "Eine Woche als Betroffener" auch sehr cool wo du eine Woche lang ausprobierst wie es ist von etwas betroffen zu sein. Zum Beispiel eine Woche lang im Rollstuhl oder eine Woche lang nur mit Hartz4 leben. Ich könnte mir Vorstellen das man dadurch seine Sichtweise verändert.

  12. wie wäre es eigentlich mal in einer Woche mal ganz andere Musikgenre zu hören? Ich kenne total viele, die in immer demselben Trott festhängen, da z.B. Spotify auch Songs dieser Richtung vorschlägt. Es wäre bestimmt spannend zu sehen, wie mal eine Woche klassische Musik auf einen Menschen, der nur Elektro hört, wirkt. Oder ein Metalhead hört mal guten Pop. Oder was auch immer für interessante Kombinationen.
    Ich ertappe mich immer selbst dabei wie ich wochen- oder monatelange immer dieselben Bands und Künstler höre. Dabei gibt es so viel gute andere Musik. Ich habe z.B. gestern Abend nach Monaten/Jahren mal wieder Fewjar gehört und mich direkt gefragt warum ich das nicht häufiger höre sondern immer erst in Richtung von Bands wie Arch Enemy oder Bullet for my Valentine gehe.

  13. Ich hab damals, als das Spotify-Experiment hochgeladen wurde ein sehr ähnliches Experiment gestartet, nämlich 3 Monate lang jede Woche nur ein Album hören. Bei einigen Alben war ich dann sogar traurig, dass die Woche schon vorbei war.
    Seitdem höre ich von Künstlern meistens ganze Alben oder Künstlerplaylists, anstatt immer nur einzelne Songs zu hören.
    Diese Änderung der Art und Weise des Musikhörens hat mir meiner Meinung nach sehr gut getan und hat mich auch ein wenig in Sachen Künstlerauswahl sensibilisiert.

  14. Ich bin so froh, dass das mal ein Selbstexperimentler hinterfragt (und tatsächlich einiges langfristig ändert). Ich hab mich immer aufgeregt über Videos à la "Ich probiere Minimalismus aus, indem ich eine Woche lang extrem wenig besitze, dabei hart struggle und froh bin, wenn es vorbei ist – damit am Ende alle Zuschauer ein falsches, abschreckendes und im besten Fall nutzloses Bild der Sache bekommen – aber ich tue so, als wäre mein Experiment repräsentativ. Nach der Woche und dem tiefgründig-moralischen Resümee ändere ich genau NICHTS!" ._. 😀

  15. Ich benutze eine Mischung aus digitalem und analogem Kalender und fahre damit sehr gut. In den digitalen Kalender kommen die Termine, die fest sind und die ich einhalten muss (Arzttermine, Verabredungen mit anderen Menschen).
    Meinen Wochenplan mache ich allerdings auf Papier, übertrage die Termine also immer erst am Samstag vorher und kann so ziemlich gut einschätzen, wie viel an Arbeit ich mir eigentlich in der Woche vornehmen sollte.

  16. Ich kenne bisher nur deine neueren Selbstexperimente, ich glaube ich muss mir die alle mal angucken und überlegen, was ich davon auch umsetzen könnte / an meinem Leben ändern.
    Übrigens das mit dem Kalender kenne ich auch: Habe bisher noch keinen digitalen Kalender gefunden, mit dem ich 100% zufrieden bin. Mir sind so Kalender-Bücher auch lieber. Auch weil man viel flexibler ist, wie man Termine einträgt und sich an kein Formular halten muss.
    (zzt. nutze ich keinen, habe aber auch zu wenige Termine dieses Jahr, dass sich das lohnt. Wenn mein Studium vorbei ist, dann werde ich mir aber definitiv wieder einen holen.)

  17. Das Album Experiment hat auch meinen Alltag enorm verändert und zwar nicht nur in dem Sinne, dass auch ich dadurch ein großer Mark Kozelek Fan geworden bin. Musik Hören ist inzwischen tatsächlich mein absolutes Lieblingshobby. Ich liebe es, einfach durch die Gegend zu gehen, dabei Musik zu hören und in Gedanken zu versinken. Außerdem ziehe ich Unmengen an Energie aus Musik. Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass ich keinen halben Tag überstehen würde, ohne Musik zu hören (umso mehr Respekt für dein Experiment, eine ganze Woche ohen Musik auszukommen). Dieses Hobby ist mitunter dadurch so stark geworden, weil ich seit und durch dein Experiment so unfassbar viel geile Musik für mich entdeckt habe, die ich vorher nichtmal mit der Rohrzange angefasst hätte (ich dachte, ich würde nur klassische Hard Rock Musik mögen und nichts anderes). Auch Bücher lese ich seit deinem Bücher Experiment wieder mehr (wenn auch nicht so regelmäßig).
    Daher an der Stelle ein fettes Dankeschön für deine Experimente. Ich finde sie wirklich inspirierend und wichtig, um den eigenen Horizont zu erweitern, weil es durch die Experimente einfacher und naheliegender wird.

  18. super tolles vid

    drückst du an manchen stellen deine stimme?^^
    ich mag deine höhere nettere stimme sehr
    wenn deine anfängt zu brechen bei den tiefen stellen fühl ich mich unwohl^^

  19. Hammer, dass du nochmal explizit Mark Kozelek erwähnt hast! Finde es nach wie vor ein super Album und mit Abstand mein Lieblingsexperiment von dir. Höre es immer gerne zum lernen und bin noch immer dankbar, dass du mir diesen Künstler gezeigt hast!

  20. Zum Musikexperiment ; Ich höre sehr selten von mir aus Musik doch summe immer mit wenn ich eins höre. Selbst Lieder die ich seit Jahren nicht mehr gehört habe habe ich noch im Kopf. Ich glaube dass ich das deutlich mehr geniesse als andere. Und für mich gehört zum Geniessen auch das Singen dazu

  21. ja bitte ein zweiter Teil 😀

    und aufgrund des Experiment eine Woche ohne Bildschirm habe ich mir vorgenommen nach meinem Fachabitur das auch mal konsequent eine Woche durch zu ziehen. Da ich wie wie ich es merke viel zu viel dran sitze mich die ganze Zeit ablenke und dadurch dann Kopfschmerzen ,schlecht Schlafen, mies gelaunt etc.
    achso und P.S. Deine Videos sind Super ;D

  22. Echt toll, dass du aus deinen Experimenten noch heute so einen Mehrwert ziehst!! Da muss ich mir direkt wieder abgewöhnen mehr zu lesen (kaufe meine Bücher immer second hand) und weniger Zeit am handy zu verbringen;)

  23. Wenn du dir einen Urlaub gönnst, kannst du in dieser Zeit wieder alle Uhren ablegen. Hatte mal einen Erholungsurlaub und mein Ladekabel fürs Handy vergessen. War der entspannteste Urlaub den ich je erlebt habe.

  24. Wie haben sich die Experimente bzgl des Schweigens, der Screen Time und Social Media ausgewirkt?

    Habe deine Videos vor 2 Tagen vorgeschlagen bekommen und bin direkt totaler Fan von dir geworden!! Mach weiter so! Deine Videos sind alle super interessant und sehr inspirierend <3

  25. Mir fällt auf, die Videos auf YouTube werden persönlicher. Zumindest schein ich diese zu bevorzugen. Emotion und Authentizität ist so glaube ich auch einer der Schlüssel

  26. Coole Reihe mit den Selbstexperimenten! Das öffnet einem gleich eine neue Perspektive und Lebenssicht. Da fängt man an zu hinterfragen, was eigentlich bewusst selbstgewählter Lebensstil ist, was lediglich Konvention und was Gewohnheit. Top!

    Vll. demnächst mal die Morgen Routinen von bekannten Persönlichkeiten?

  27. Mein absolutes Lieblingsvideo: "Zwischen Aggression und Entspannung: 1 Monat tägliche Meditation". Mich würde speziell dazu noch interessieren, ob Du Dir daraus auch etwas für den Alltag behalten konntest. (Ich weiß, dieses Video entstand erst in der Zukunft, aber in der Gegenwart liest Du diesen Kommentar, der nicht aus der Vergangenheit ist.)

  28. Hey,
    schön, dass du dein Lauf-Experiment fortgesetzt hast. 4 km ist aus meiner Sicht eine gute Wahl, die sind mit "wenige" Zeitaufwand gut umzusetzen.
    Eigentlich hab ich noch nie kommentiert und jetzt schreibe ich schon mein zweites Kommentar.^^
    Dank, deiner Experimente bekomme ich nochmals neue Einblicke auf meinen Alltag ohne mir den Stress zu machen es auszuprobieren. Vieles was für uns selbstverständlich ist, stellst du in Frage. Ich mag kritisches " respektvolles" Hinterfragen. Das lässt uns wachsen.
    Du kannst sehr Stolz auf dein Durchhaltevermögen sein.
    Wünsche dir noch viel Erfolg.^^

    PS: Durch Corona und auch wegen der Fahrt habe ich durch meine Bibliothek On.leihe entdeckt. Ich kann über deren Website mittlerweile auch App, Bücher, Hörbücher usw. ausleihen. So spare ich Zeit und lese viel häufiger ein Buch.^^

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