7 Tage ohne Plastik & Erdöl | Selbstexperiment | 4K

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Comment (441)

  1. hm also ich bin jz in der 10ten klasse und hatte:

    von der 3te bis zum ende der 5ten ein sehr altes, gebrauchtes tasten-nokia
    dann ein galaxy a3 2016 neu für… ja vl so bis ende 7te.
    dann huawei nr 1 für ca 2 jahre und vor 1,5 jahren dann huawei nr 2, welches noch immer in gebrauch ist

    das hat leider schon ein paar optische (auch eine ecke display) und einen technischen fehler, aber das nächste wird definitiv eins, dass wieder aufbereitet wurde oder ein gutes gebrauchtes.

  2. Leider ist mir dieses Video zu Schwarz-Weiss gedacht. Denn Erdöl ist eigentlich viel besser als der Ruf. Produkte aus Erdöl sind in der Produktion meist wesentlich Klimafreundlicher als die Alternativen. Und an Mehrweg-Kunststoffprodukte wie Becher aus Plastik kommt die Konkurenz in Punkto Klimafreundlichkeit nicht hinterher. Auch P2X wird hier so als Alternative vorgestellt aber eigentlich ist sie das definitiv noch nicht. P2X macht erst dann wirklich Sinn, wenn man den gesammten Strom erneuerbar Produzieren kann denn der Wirkungsgrad von P2X ist wirklich nicht gut. Heutzutags macht P2X eigentlich nur Sinn um Produktionsspitzen (zB. durch sehr viel Wind) zu brechen und die Energie speichern zu können. Eine Alternative zu Öl ist es aber definitiv noch nicht einmal ansatzweise. Die Probleme liegen nicht primär beim Öl sondern in dem viel zu hohen Energieverbrauch von jedem einzelnen und damit einhergehend Öl als Energiequelle. Es muss jetzt in nächter Zeit primär darum gehen die Stromgewinnung nachhaltig zu gestalten und weg vom Verbrennermotor und Ölheizungen zu kommen. Ohne Verzichte wird dieses Ziel aber nur sehr schwer zu erreichen sein. Eine Verteufelung vom Rohstoff Öl könnte hierbei Schädlich sein.

  3. Cooles Experiment mit toller Message!
    Ich hätte eine Idee für ein weiteres Experiment. Die kam mir gerade hinsichtlich des Spotify Rückblicks, der jetzt ja in aller Munde ist. Du hattest ja schon 1 Woche ohne Musik, wie wäre es, wenn du mal 1 Woche lang ununterbrochen Musik hörst? Wenn ich mir so anschaue, dass ich in diesem Jahr über 43k Minuten (mehr als 30 Tage) allein auf Spotify Musik gehört habe (andere Plattformen wie YouTube nicht inbegriffen), wäre das denke ich ziemlich interessant 😀

  4. Das Problem ist nicht die Atomkraft. Das Problem ist das Erdöl. Ja, wir haben ein Problem mit erneuerbaren Energien. Aber wir sollten bevorzugt die fossilen Brennstoffe beenden, bevor wir die Atomkraft abschaffen. Ansonsten kompensieren wir nur die AKWs mit dem Ökostrom und der absolute Verbrauch der fossilen Brennstoffe steigt weiter.

  5. Aber wenn man dann weiter Einweg Produkte aus P2X herstellt hilft das im Endeffekt doch auch nicht sonderlich weiter oder? Geht es nicht viel mehr darum unser Konsumverhalten zu verändern anstatt ständig neue Dinge zu erfinden mit denen unsere Wegwerfgesellschaft umweltfreundlicher wird?

  6. Naja also Unterwäsche oder Kleidung generell ist nebensächlich wenn man den ganzen Tag mit dem Partner zuhause ist 😏🤫
    Schade, dass man mit Hund öfter des Tages hinaus muss 😂

  7. Ich weis nicht, ob es umsetzbar ist (genügend Filmmaterial, genügend Zeit ect.), aber ich hätte großes Interesse an einem Video mit dem restlichen Filmmaterial und Infos zu P2X:)

  8. Verfolge dich erst seit kurzem, aber bin sehr begeistert von deiner Kreativität im Schnitt, deinen verschiedenen Challenges und die Disziplin sie durchzuhalten! Vielen Dank für den Qualitätscontent und viel Erfolg weiterhin! 😘

  9. Das Video zeigt, dass wir aktuell noch nicht zu hundert Prozent auf Erdöl verzichten können. Also sollte zumindest versucht werden, darauf zu achten, weniger erdölhaltige Sachen zu verwenden. Zum Beispiel, weniger eingeschweißte Lebensmittel kaufen und nur Kleidung aus Baumwolle. Das Auto nicht zu benutzen ist nur möglich, wenn man in einer Stadt wohnt, mit gutem ÖPNV und der Weg zur Arbeit nicht zu weit ist.
    Ohne Handy und Laptop ist das Arbeiten gerade jetzt, in der Zeit der Home-Offices, nicht möglich.

  10. Super interessantes Experiment!
    Bist du dir sicher, dass in deinem Merch kein Erdöl enthalten ist? 🤔 ich habe zwar keine Ahnung, könnte mir aber gut vorstellen, dass im Aufdruck Erdöl enthalten ist. Übrigens sind die meisten Fäden, die zum Zusammennähen verwendet werden, aus reinem Polyester, auch wenn der Stoff aus Baumwolle oder anderen Naturfasern besteht. Ganz ohne Erdöl weiß ich also nicht ob das geht…

  11. ich bin verwirrt von der Aussage, dass alle Tenside aus Erdöl hergestellt werden. Es gibt genug, die aus pflanzlichem Hintergrund stammen. Pflegeprodukte ohne Mineralöl oder andere Paraffine findet man am einfachsten im Bereich der koreanischen Kosmetik, die auch häufig Verpackungen aus Glas und komplett recyceltem Kunststoff nutzen.
    und das du nur so wenig Klamotten ohne Kunststoff hast, wundert mich schon. Ich habe auch nicht so viele Klamotten aber fast 100% ist aus Baumwolle. Bei Hosen ist z.T. ein kleiner Anteil Elastan (<3%) drin damit die Form erhalten bleibt. Das ist auch alles, was ich an Kunststoff in Klamotten habe. Ich schaue beim kaufen einfach immer nach, da ich viele Stoffe nicht auf der Haut mag. Viskose ist btw künstlich hergestellt Baumwolle als Endlosfaden aus Cellulose und hat fast exakt dieselben Eigenschaften wie Baumwolle

  12. Tolles Video; wie immer. Aber was mir wirklich immer mehr auf den Pinsel geht, ist dieses pauschale Atomkraft Gebashe. Ich habe meine Ausbildung zum Industriekaufmanns im Kernkraftwerk Unterweser gemacht und 2011 aufgrund der Fukushimakatastrophe und dem daraus resultierten Moratorium meinen Job verloren.
    Auch ehemalige Kollegen haben die Atomkraft nicht pauschal gut geheißen. Was aber auffällig war, war das gefährliche Halbwissen, mit denen die ortsansässigen Atomkraftgegner demonstriert haben. Dass einige davon Lehrer waren und Kinder von meinen Kollegen signifikant benachteiligt haben, lasse ich jetzt mal als Randnotiz stehen. Viel mehr war es die andauernde Skandierung, dass Tschernobyl auch in Deutschland möglich sei. Kurzum: Ist es nicht. Das Kernkraftwerk in Tschernobyl wurde mit Graphit moderiert. Die deutschen Kraftwerke durchweg mit Bor versetztem Wasser. Des Weiteren wurde die Bevölkerung mit der Gefahr des Siedewasserreaktors verängstigt. Das KKU ist aber ein Druckwasserreaktor und damit ein völlig anderes Kreislaufsystem.
    Wäre die Brennstabaufbereitung nicht ausgesetzt worden, hätten wir auch weitaus weniger Atommüll.
    Wieder einmal erstaunlich, wie sich Menschen manipulieren lassen, nur weil ihnen das Know-How fehlt und man weiß, dass sich viele nicht selber bilden wollen.

    Sorry, das musste ich jetzt einmal los werden.

    Mach weiter so und bleib gesund!

  13. Cooles Video 🙂
    Es gibt Zahnputzpulver aus Birkenzucker und Haare waschen funktioniert super mit Roggenmehl. Deo kann man sich auch aus Natron und Kokosöl selbst mischen.

  14. Ich sehe das gar nicht so problematisch, wenn eben mehr recycled würde, denn so viel wie wir schon produziert haben, könnte man problemlos den bedarf in einer Schleife abdecken. Es wird aber kaum etwas recycled oder in ihre einzelne Bestandteile zerlegt.
    Auch sollte man sich klar machen, dass es viel zu oft um Ideale geht, die unmöglich sind und mich in vielen Diskussionen immer wieder stört. "Wir müssen alle Co2 neutral leben" Dann kann alles nur noch aus Pflanzen hergestellt werden, denn für vieles brauche ich auch Metalle, das ist auch nicht co2 freundlich, schon gar nicht, wenn ich tief grabe. All das, was wir für Strom brauchen enthält sehr viel, was nicht co2 neutral ist. Wenn wir nicht in der Steinzeit leben wollen, ist es faktisch unmöglich 100% Klimaneutral zu sein und behindert lediglich die Entwicklung. Deshalb sollte es viel mehr darum gehen, wie wir Sachen immer wiederverwerten können, um den Abbau von Ressourcen zu verhindern.

  15. Es wäre toll gewesen statt die Dinge weg zu lassen Alternativen aufzuzeigen. Deo,Duschgel,Shampoo und Unterwäsche ist überall leicht zu erwerben. Ich wage zu behaupten das es zu fast jeder Kosmetika eine natürliche Variante gibt. Arbeite in einer normalen Drogerie und wir haben bereits von fast jeden Produkt eine Alternative. In einen Reformhaus , Bioladen usw. ist die Auswahl natürlich noch viel größer.
    Das würde denke ich eher Nachamer motivieren wenn sie wissen dass es absolut keine Umstände macht eine natürliche Variante zu bekommen als darauf verzichten zu müssen was für viele zu radikal wäre.

  16. Spätestens seit ich als Kind im Freibad keine Unterhose dabei hatte und auf dem Rückweg merkte, dass mein Hosenstall offen ist und diesen beherzt schloss/schließen wollte… Ja! Spätestens seitdem trage ich Unterwäsche!

  17. Das ist mein Lieblingsvideo von dir geworden.
    Mal schauen, ob es Firmen, die an P2X forschen, auch an der Börse gibt…
    Tatsächlich gilt Deutschland als (2018) weltweit drittgrößter (!) Produzent von Plastikmüll (gebe 'Deutschland Plastikmüll im Vergleich zu anderen Ländern' bei Google ein und schaue das Bild von statista an), was ziemlich krass ist, wo wir doch die Mittel dazu hätten einen Teil davon umweltfreundlich(er) zu ersetzen.

  18. wegen Power2X, wenn alles mit Ökostr durchgesetzt werden würde; wenn man immer weiter hinterfragt kommt man wieder in einen Teufelskreis, denn um ökologische Stromerzeugung effektiv zu machen, werden auch Erdöl und andere mehr oder weniger seltene Ressourcen gebraucht… 🙁 aber besser irgendwas machen oder das kleinere Übel nehmen als gar nichts machen bzw. ohne Rücksicht auf irgendwas zu leben

  19. Ich muss mir bald ein neues Handy kaufen und ich weine jetzt schon. 🙁 Hab mir 2016 ein Handy gekauft & wollte es benutzen bis es keine Updates mehr bekommt und die Apps aufhören zu funktionieren, aber vor zwei Wochen ist es mir runtergefallen und hat sich ein bisschen verbogen dabei. Erst funktionierten nur die Lautstärketasten nicht, was ja voll okay ist, weil man die Lautstärke auch so einstellen kann, aber jetzt fängt langsam an, sich die Umrandung vom Bildschirm abzulösen und wenn die weg ist, geht mein Bildschirm vermutlich auch bald. T_T Jetzt bin ich sehr sad.

  20. Ich erinnere mich noch an einen Beitrag aus der Sendung mit der Maus aus meiner Kindheit. Zur Einordnung, ich bin 33 Jahre alt, dürften also schon +-20 jahre gewesen sein.
    Damals war man sich schon bewusst, dass unser Erdölkonsum so nicht weitergehen darf und welche Gefahren Plastik für die Umwelt bedeuten. Und da war die Welt noch nicht so zugemüllt wie heute.
    Sie haben ein Verfahren gezeigt, aus Plastik wieder Erdöl zu gewinnen, um so so lang es geht mit bereits abgebauten Rohstoffen eine Werterhaltskette zu betreiben.
    Eigentlich eine gute Idee. Aber schon damals war das ernüchternde Fazit: Machbar, praktikabel, zukunftsorientiert gedacht, aber nö, wird nicht gemacht, kostet mehr als es einfach weiter auszubuddeln".
    Man, was hat mich das damals erschüttert. (Ich hatte halt keine Ahnung von wirtschaftlichen und politischen Abläufen, ich empfand es nur als so unfair und unverständlich, dass "Geld" der entscheidende Faktor war. Hach, kindliche Naivität…)

  21. Ich finde, das Video hätte ruhig viel länger sein können. Ich finds schade, wenn die ganzen Interviews für nur so ein kurzes Youtube-Format geführt werden. Also von mir aus gerne tiefer ins Thema gehen. Ichglaube, man kann den Zuschauern mehr zumuten 🙂

  22. Wie ist das mit Zahnpulver und festem Shampoo oder Duschgel? Ich nutze alles davon, außer Zahnpulver, weil mir die Sorte, die ich habe nicht schmeckt. Ist da auch Erdöl drin, oder hättest du das für die Woche nutzen können?

  23. Nicht nur Minetalöle sind enthalten, sondern man hat meist ja auch eine Verpackung aus Plastik. Ich nutze zum Glück vieles gar nicht mehr, da festes Shampoo besser länger hält, ohne Verpackung ist und man auch feste Seife aus einer Papverpackung als Duschgel nutzen kann.

  24. Wow, ich wusste zwar das ich sehr viel Erdöl zu Hause habe, aber das es fast meiner ganzer Haushalt ist, war mir nicht ganz so klar.🤔 Zum Glück liebe ich es in Secondhandkaufhäuser zu gehen oder mir Sachen, die ich haben möchte oder so gebraucht zu finden.😊 Neuerdings versuche ich auch Kleidung zu kaufen, die mehr aus Baumwolle oder sogar aus Biobaumwolle ist. Natürlich kaufe ich eher selten neue Kleidung ein.😊 Danke für die vielen neuen Infos und das mit P2X gefällt mir gut.👍🏼

  25. Da du auf dem Boden geschlafen hast, würde ich es mal interessant finden wie es wäre wenn man ein Monat wirklich nicht im Bett schläft sondern nur auf dem Boden… Das soll ja angeblich nach der eingewöhnugsphase besser für die Haltung und den Rücken sein?!

  26. Als Tipp für Shampoo, Duschgel und Deo: Es gibt die in super festen Varianten wie z.B. von Lush oder dem Kupfergrün Shop (vegan und die versenden ohne Plastik) da würde man sich einiges an Verpackungsmüll z.B. sparen.

  27. Hi, du hättest leider generell nicht duschen und Leitungswasser nutzen können. Zumindest die Dichtungen, Schläuche und Mischkartuschen sind auch aus Kunststoff. Also Experiment wiederholen? Lieber nicht, du hast mehr als deutlich gemacht, wie schwierig es ist ohne diese Kunststoffe auszukommen. Noch ein weiter Weg bis zur Erdölfreiheit 🙁

  28. P2X ist eine mega Idee und mit Sicherheit ein immenser Zugewinn an Techniken gegen den Klimawandel

    Und ja jeden Tag Boxershorts ohne geht nicht 😂

  29. Lieber Joseph, das war wieder ein tolles Video, danke! Es ist wirklich erschreckend, in welchen Produkten sich Erdöl versteckt. Das P2X-Verfahren klingt sehr interessant. Hoffentlich können wir bald davon profitieren.
    Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass du kurz auf ein paar handelsübliche Alternativen eingehst. Es gibt z.B. mittlerweile so viele tolle Hygieneartikel aus der Naturkosmetik, die ohne Erdöl auskommen.
    Dennoch hast du uns wieder einmal die Augen geöffnet 🙂

    Und ja, ich trage jeden Tag Unterwäsche. Mittlerweile achte ich auch drauf, dass sie nur aus Baumwolle besteht, oder Baumwolle zumindest den Hauptbestandteil einnimmt…

  30. Als ein Mensch mit Brüsten ist es für mich geradezu unmöglich keine Unterwäsche zu tragen und erst nicht ohne Erdöl-Produkt. Sorry. das ist die angezogene Wahrheit.

  31. Sehr interessante Vorstellung komplett auf Kunststoffe zu verzichten.
    Schnell werden bei mir jedoch die Grenzen des Möglichen erreicht.
    Abgesehen von den erwähnten Medien wie Handy und Computer.
    Womit sind denn die Stromkabel umhüllt? Also alles, was irgendwie mit Strom zu tun hat, ist halt aus Kunststoff.(abgesehen von Keramik als Isolator)
    Dieser Lebensbereich ist kaum zu ersetzen, höchstens einschränkbar.
    Von daher ist es wohl das Wichtigste erstmal ein Bewusstsein für die Problematik zu schaffen um dann persönlich darüber nachzudenken und einen guten Weg zu finden.
    Vielen Dank für den sehr guten ersten Anstoß.

  32. Ich kann wirklich nur empfehlen, sich Kleidung ohne Polyester und Co zuzulegen. Man schwitzt weniger und wenn, stinkt man deutlich weniger, es ist ein angenehmeres Gefühl auf der Haut, fällt schön und lädt sich nicht elektrostatisch auf!

  33. Und selbst wenn es diese neuen Produkte schon gibt oder gäbe ist es wichtig, nicht alles gleich wegzuwerfen sondern die Plastikartikel so lange zu verwenden, wie sie haltbar sind oder diese zu verschenken o.ä. Nur weil es schicker und ökologischer ist, sollte man nicht für den klimaneutralen Look alles was funktioniert wegwerfen. Das ist auch keine Hilfe für die Umwelt.

    Mega Video und total gut gemacht, wie immer. 🙂

  34. Klasse Video und echt coole Gags eingebaut 😅
    Ja, Erdöl vermeiden haben wir uns selber nahezu unmöglich gemacht 🤔
    Nur gut, dass endlich das Umdenken ein Stups bekommt 💞
    Schade auch, dass alle auf Wasserstoff fixiert sind. Siehe bspw. Wahlprogramm der SPD 🤦‍♀️ Das ist in der Herstellung extrem(!) CO2 intensiv.

    Btw., ich finde, Deine kurze Strubbelfrisur stand Dir besser 🌹 naja, meine Ansicht 🦄

  35. Ich hab vor ein paar Jahren den BH abgelegt und kann mir nicht mehr vorstellen den ganzen Tag ein Band um die brust zu tragen
    Es war zwar nicht ganz einfach aber es fühlt sich soo viel besser an

  36. direkt zu anfang: die borsten deiner bürste sind aber nicht aus bambus. Jedoch wäre die Alternative Tierborsten zu nehmen nicht vegan und außerdem eine reine Bakterienschleuder.

  37. Oh ja…mit dem Erdöl Thema hab ich mich auch mal beschäftigt…das ist ganz schön deprimierend am Anfang. Vor allem muss man aufpassen, dass man da nicht gleich in die nächste Falle tappt: man findet schnell unendlich viele Dinge, die man nicht mehr braucht und am liebsten mit weniger schädlichen Dingen ersetzen möchte. Aber wir können uns halt nicht grün konsumieren. Wenn ich aktuell halt noch Tuppadosen besitze, dann benutze ich die halt, bis sie durch sind. Auch, wenn das Schraubglas mir das bessere Gefühl geben würde. Auch das ist immerhin eine Ressource, die dann verschwendet wird, obwohl ich noch ein funktionierendes Produkt besitze. Man möchte auch am liebsten alle schädlichen Dinge im Bad wegwerfen und sofort ersetzen. Auch hier gilt: erst aufbrauchen und dann halt nur noch die umweltfreundlichen nachkaufen. Man könnte die Liste hier jetzt endlos fortführen…

  38. Tatsächlich bemühe ich mich Biobaumwolle und maximal Viskose zu kaufen. Ich weiß, dass Viskose auch so ein Stoff ist, worüber die Gelehrten noch streiten obs gut ist oder nicht, weil viel Energie zur Produktion benutzt wird. Nach deiner Frage zur Unterhose, überlege ich jetzt ernsthaft, wie würde wohl eine nachhaltige Unterhose aussehen? Wie kann die halten, wenn man kein konventionellen Gummi verwendet? Irgendwas zum binden? Wahrscheinlich müsste man mal nachsehen, wie es früher gemacht wurde.

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