15 Jahre “Problem”-Bär Bruno: Hype mit tragischem Ende: | Schwaben & Altbayern | BR

Im Mai 2006 wurde er das erste Mal bei uns gesichtet: der Bär, der später Bruno heißen sollte und als “Problembär” fünf Wochen lang ganz Bayern in Atem hielt. Er kam, verschwand wieder, um plötzlich vor den Augen überraschter Wanderer wieder auf zu tauchen. Ein Sommer-Hype um ein Wildtier – mit tragischem Ende.
Autor: Ralph-Jürgen Schoenheinz

Aus der Sendung vom 16.5.2021 | Erstausstrahlung vom 19.6.2016

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Comment (359)

  1. Würde sagen nicht das Problem Bär,sondern das Problem Mensch,der immer meint ihm gehört die Welt,und einfach alles gleich platt macht was nicht passt,sehr armselig geistig,…

  2. "….hätte keinem Menschen was zu Leide getan" — diese Aussage dieses Bärenflüsterers glaube ich sofort wenns der Bär selber unterschreibt — Habe 2019 im Naturpark Synevyr in Kolocava Zakarpatska Oblast Ukraine ein aus mehr als 30 Bären aus den Karpaten bestehendes hervorragend geführtes Reservat besichtigt – sehr beeindruckend – dort macht man das äußerst professionell – da können sich solche Experten ruhig mal reinstellen – da wären schnell mal ein paar Trotteln weniger auf der Bildfläche

  3. Schade, er hätte Touristen und Gaffer aus den Bergen halten können.
    Aber bei uns sind zu viele hochdotierte Posten und zu viel wehleidige Bürger beteiligt.

  4. Bären und Wölfe, das funktioniert einfach in so dicht besiedelten Gebieten wie Oberbayern nicht. Ein gutes hätt es, die Isarpreussen würden nicht mehr überall kreuz und quer rumlatschen. Wenn doch können sie wenigstens niemanden verklagen wenn was passiert.

  5. Dachte der ist am Bahnhof ins Flugzeug eingestiegen und in Urlaub geflogen – so meinte es doch damals der Stoibär oder nicht!?

    Ansonsten gilt weiter hin die in Ewigkeit gültige Kernwahrheit des Alls = Bären und Wölfe haben in dicht besiedeltem, mitteleuropäischen Freizeit-, Kultur- u. Weideland nix verlogen und sind damit in Ewigkeit unvereinbar, weshalb sie, sobald sie den Schädel aus der Deckung strecken kompromisslos in die Weiten Russlands und Asiens zurückgeschossen gehören!

    Gruß!

  6. Im Prinzip war der Mensch schuld. Was füttere ich die Bären? Doch klar ,dass sie dann Menschen aufsuchen bzw. leichtes Futter wollen. Der Mensch ist einfach dumm und blöd. Aber sinnlos darüber zu reden

  7. Oft liegt die Wahrheit in der Mitte.
    Bruno war für die Menschen kein Problem allerdings für Vieh und Bienen.
    Auch das er Schafe reißt ohne sie zu fressen ist ungewöhnlich.
    Da ist Bruno zu sehr an den Menschen gewöhnt worden.

    Wildbären reißen Vieh nur wenn sie Hunger haben und fressen es dann auch.
    Wilde Bären gehen durchaus in menschliche Siedlungen wenn sie Hunger haben- siehe Beispiel USA/ Kanada.

    Bären und Wölfe gehören nach Deutschland.
    Da es diese 2 Tierarten schon im alten Germanien hier gab.
    Bären und Wölfe können gefährlich werden allerdings sind sie es in 90% der Fälle nicht für den Menschen.
    Ich denke wenn es eine kontrollierte population von Wolf und Bär in Deutschland gibt, ist das vertretbar.

  8. Sehr interessante Reportage! Ich kann den Schäfer und die anderen die darunter gelitten haben total verstehen, aber im Endeffekt hat der Mensch Schuld an der ganzen Sache. Wilde Tiere sollte man auch wie wilde behandeln und nicht füttern…

  9. Bei Bruno haben sie solange rumgeschissen, auch die drecks Medien waren daran beteiligt, bis irgend ein schießwütiger mordgeiler Jägerarsch ihn dann leider erschossen hat!! Dem Jäger wünsche ich nichts gutes an den Hals!!!

  10. Als er erschossen wurde , gabs in Österreich um die 20 Bären , nachdem erschiessen brunos sind auch in Österreich alle niedergeschossen wurden 🤦‍♂️

  11. Ein Bär passt nicht in unsere Kulturlandschaft und Peta soll mich steinigen, aber nach meinem Verständnis ist Nutzvieh wichtiger als ein nutzloser Bär. Deshalb war der Abschuss total berechtigt, auch wenn die ganzen Bärenfetischisten etwas anderes behaupten.

  12. An jeden der hier Vorschnell sowas sagt wie "Der Bär ist doch kein Problem, der Mensch ist es": Der Bär hat auch in Siedlungen teilweise Mülltonnen geplündert, stellt euch vor ihr bringt spät abends den Müll raus und werdet dann von so einem Teil angegriffen, viel spass!

  13. Nun sind erstmal die Wölfe an der Reihe und werden illegal von Dummen oder sogar Umweltministern getötet.
    Auch Deutschland bleibt so leider ein "Unrechtsstaat". Nur die Verfolgten und Drangsalierten wechseln regelmäßig.
    Es gibt keine Problemwölfe oder Problembären. Lediglich mit "Homo Egoismis" gibt es große Probleme. Das ist ein ganz böser Affe, der sich zunehmend grausam und zerstörerisch verhält. Hab grade wieder so ein Mistvieh im Badezimmer im Spiegel gesehen…
    Seltsamerweise ist bei dieser Primaten-Art jegliche "Entnahme" streng verboten!?

  14. Was kann der Bär dafür, wenn der Mensch Tiere einsperrt und sie darin hindert weg zu rennen, wenn eine Bedrohung naht?
    Nicht der Bär ist Schuld, wenn der Mensch dem Raubtier seine natürlich Beute auf einem Silbertablett serviert.
    Ihr denkt doch alle nur an euer Geld, was dadurch verloren geht, anstatt mal über euer Verhaltung nachzudenken!
    Der 1 Bär oder der 1 Wolf ist nicht das Problem! Sondern die Millionen Menschen die dem Tier immer mehr Lebensraum wegnehmen!

  15. Schön, dass der Mensch eines Tages auch das zeitliche auf diesem Planeten segnen wird 🙂 Der Mensch hat einfach jeglichen Bezug zu einem natürlichen Leben mit gegenseitigem Respekt verloren 🙂
    Oh neeee, es gibt einen Wolf im Wald, tötet ihn.
    Oh nein ein Bär reißt 30 Schafe, wobei die Schäfer staatlich für Schäden entlastet werden, also schön alles abknallen.
    Oh nein es sterben im Jahr 5 Menschen durch Haie, schlachtet also pro Jahr mehrere Millionen Haie ab 🙂
    Dann können Waltraut und Karl-Heinz endlich wieder ihren 2 km Sonntags-Spaziergang genießen, bevor man sich dann seinen Kuchen in den fetten Bauch haut 🙂

  16. Viele kommen mit Problemen an, die aber nicht wirklich so groß sind. Das größte Problem ist, dass Tiere gefüttert werden. Enten, Fische, Rehe, Eichhörnchen, etc. Genau damit muss einfach mal aufgehört werden. Genauso wie auch: "Wir retten Tiere" Man rettet keine Tiere, sondern nimmt anderen deren futtert. Ich muss keinen halb verendeten Fuchs retten, dass er mit einem Bein weniger und nur noch einem Auge weiter leben kann, sondern sollte lieber von Wildtieren dann gefressen werden. Anstatt mehr und mehr ins Ökosystem einzugreifen, weil einem "Tiere so wichtig sind" einfach mal die lassen. Tiere wild lassen und nicht, wie viele denken, mit den Tieren zusammen leben…

  17. Ja der problem sind die menschen die heulen nur rum. Aber das man in Deutschland was erscheisst wenns einen net passt ist halt schon lange Tradition. Hört sich hart an, ist aber leider so. Stellt euch vor wenn ausererdische mal kommen, und behandeln und auch so, weil mir niedrigere Spezies sind als die.

  18. Warum muss der Mensch immer die Tiere abknallen???😡😠Man kann doch in Frieden mit ihnen leben🙏 Früher ging das doch auch!!! Ich verstehe die Schafbesitzer, aber es muss auch anders gehen, als jeden “Problem- Bär“ gleich abzuschießen!!!!!

  19. Das Problem ist, dass es gegen Großraubtiere keine vernünftigen Zäune gibt sodass dann Hoftiere die nicht nur Nutztiere sein müssen nicht mehr auf Weiden leben können.

    Wer Haustiere hat weiß dass grad bei Haustieren es nicht möglich ist diese mit ein wenig Geld zu ersetzten.

  20. Lass mich raten wenn Bär und Wolf Schafe reißen pfeift der Großteil hier drauf und sagt Natur….. wenn die sich aber nen Hofhund oder die Hauskatze holen wird geheult ?
    Es gibt durchaus Hobbyhalter für Rinder Schafe und so weiter… als ob denen ihre Tiere nix wert sind …

  21. Schuld ist der Mensch ganz allein!!!
    Der Mensch lässt den Wildtieren einfach keinen Platz mehr zum Leben. Schade das für Bruno keine positive Lösung gefunden wurde.
    Grüße aus Bayern
    🐾

  22. Der eine Typ will mir also erzählen dass es tierschutzbezogen ein Poblem ist wenn ein Bär Schafe reißt weil das ja so grausam für die Schafe ist ✅🤣

  23. Der einzigste Problem sind wir was wir wären nicht akzeptieren wir Vollidioten andere Länder tun das auch Deutschland ist einfach nur zu dumm dafür sie behaupten es sei viel zu gefährlich wären zu halten ja und in anderen Ländern ist es auch so und Menschen lernen auch damit umzugehen😡 sowas macht mich wütend

  24. Ey die ganzen deutschen Politiker machen auch nur Probleme darf ich die jetzt auch erschießen das ist ja geil die deutsche Polizei macht auch Probleme die kann ich ja dann auch erschießen die Staatsanwälte die Richter alle kann ich erschießen das ist ja geil die ganzen Ausländer die in Deutschland Probleme machen kann ich auch erschießen das ist ja richtig geil dann habe ich ja bald ein Utopia erschaffen wenn die alle erschossen sind

  25. Weidmannsheil…..und wenn wuffi von Frauchen zerrissen wäre von Bär oder Wolf wäre Österreich wieder schuld oder der Grundeigentümer !!!

  26. Jagd Driep HAHQHW LF ???
    Ein Bär ist ein Bär und braucht Futter labert alle mal nicht so eine scheiße wenn ihr keine Ahnung habt. Dankeschön

  27. Wieso muss man ein Tier töten das eigentlich nur seinen natürlichen Instinkt nachgeht menschen schleusen Tiere in Umgebung wo sie nicht hingehören sie am Ende umzubringen weil sie das tun was sie halt so tuen

  28. Der Staat muss endlich die Schäfer so unter stützen das dieser sich Herdenschutz Hunde kaufen kann denn dann geht der Wolf oder Bar nicht mehr in die Schaaf Herden rein um dort Schafe zu töten und zu essen

  29. Historischer Ort: Hier hat Bruno Deutsche Schaafe gerissen…

    Auch Historischer Ort: Hier hat meine Katze eine Deutsche Hausspinne gerissen…

  30. Ein Bär der drei Schafe reißt und einen Bienenstock plündert wird abgeschossen, Fischotter die immer mehr werden und den Fischwirten die Teiche leer fressen dürfen ungehindert weiter plündern. Viele Fisch- und Teichwirte stehen vor dem Aus weil sie (wenn überhaupt) nur einen Bruchteil Schadenersatz bekommen! Bei Verlust von 80 % kann keiner von der Fischzucht leben!!!

  31. Das ist wie bei jedem Tier Kommt er ein mal bis Am Haus Ran Jemand Schmeißt essen hin ist er am Nächsten Tag wieder da weil er weiß ah da bekomme ich was

  32. Der problembär aha alles klar die Menschen sind das Problem erwarten von einem Bär im Zoo ständig mit uns konfrontiert zu werden und wenn er sich an uns gewöhnen musste wird er abgeknallt das ist Deutschland so ein rotz

  33. 4:02 "wo bleibt da der Tierschutz?" Das frage ich mich auch. Natürlich ist es unschön wenn Nutztiere gerissen werden, die einen Bauern oder Landwirt gehören. Aber das ist nunmal die Natur, das Argument, dass das Tier leidet bis es tot ist, macht doch keinen Sinn. So läuft das nunmal in der Natur. Und wenn der Bär nichts zu fressen hat – genau wie Wölfe – dann verhungert er und leidet auch bis er stirbt. Aber natürlich ist es schwierig die Schafsheerden richtig zu schützen, da lässt sich kaum was machen. Deswegen sollte man Bären, Wölfe und andere Raubtiere in spezielle Gebiete wie einem "Naturpark" einsiedeln, aber frei für den Abschuss hat genauso wenig mit Tierschutz zutun.

  34. Die Schafe werden ja eh geschlachtet. Also ist es ja letztendlich scheiß egal ob der Bär „3“ Schafe reißt. Den Leuten Jucken doch die Schafe am Ende eh nicht.

  35. „Ließ sich auch nicht von einem Narkosegewehr treffen“ Der Bär hat erst seinen Schild abgelegt als man auf ihm mit scharfer Munition gezielt hat, ist doch klar.

  36. Volk ideoten der Mensch ist so was von blöd alles was nicht passt wird getötet oder zerstört die Tiere sollten sich iget mal so wehren das ihr kannigs mehr von uns steht das macht ein so Aggressiv! Alle heulen wir haben zu wenig Tier und dann kommt mal ein seltenes Tier und wird gleich erschossen.!!

  37. Wo soll den hier ein Bär leben, die brauchen große Lebensräume und die gibt es nicht mehr in Deutschland wenn man sich Satellitenbilder anschaut. Das Sauerland wäre so ein Gebiet aber selbst dass ist zu dicht besiedelt.

  38. Sicherlich würde es Probleme mit Bären in Deutschland geben, jedoch jeder der sagt Deutschland wäre zu dicht besiedelt folgendes:

    Italien (Dort werden bewusst Bärenpopulationen angesiedelt) = 301000km2 mit 60 Millionen Einwohnern
    Deutschland 357000km2 mit 82 Millionen Einwohnern
    Österreichs dünn besieldelstes Kanton: Kärnten 59 Einwohner/km2 auf nur 9536km2 vs Mecklenburg Vorpommern 69 Einwohner km/2 auf 23 Mio Einwohnern (Österreich hat jedoch eine geringere Gesamtbesiedelung)

    Also: Die Verhältnisse sind teilweise ähnlich

    Das Problem ist, wäre Deutschland nicht so wirtschaftsgeil und hätte man Oberbayern mal so gelassen wie es ist, ohne überall irgendwelche Touristenhotspots hinzubauen und fast alles Landwirtschaftlich zu nutzen, gäbe es tatsächlich Platz für eine Bärenpopulation. Bei dem jetzigen Anlauf attraktionsgeiler, nerviger Münchner am Wochendende in den bayrischen Alpen, wäre kein Bär mehr sicher, selbst im "tiefsten, bayrischen Gebirge" was es so in der Form auch nicht mehr gibt. Nächster Widerspruch: Deutschland ist zu dicht besiedelt, aber auf der anderen Seite immer diese Pseudosprüche, Oberbayern ist ja so scheeee. Dicht besiedelte Natur = nicht schön.

  39. Jetzt mal ehrlich was erwarten denn alle wie man mit Bruno umgehen soll?
    Das Tier war kein zahmes Haustier sondern ein Raubtier, welches keine Angst vor Menschen hatte. Schön und gut das Bruno vermutlich zahm geblieben wäre aber was wenn nicht? Das was uns vor Wölfe Bären und co schützt ist, dass die Tiere vor uns Angst haben. Dies war bei Bruno nicht mehr der Fall. Wenn er ein Kind getötet hätte z.B weil es das Tier provoziert hat, dann wäre das Geschrei ganz groß. Der Braunbär steht unter Artenschutz und wird in Deutschland für gewöhnlich nicht gejagt, Bruno hat sich aber ganz anders verhalten als seine Artgenossen und war dadurch eine ernstzunehmende Gefahr.

  40. 8:00 Man könnte sich durch Schutzmaßnahmen auch einfach darauf vorbereiten, so wie es auch überall dort gemacht wird, wo Bären in großer Zahl in der Natur vorkommen. Aber es ist natürlich deutlich entspannter und billiger für einen selbst, dann völlig unvorbereitet wieder den Abschuss zu fordern, sollte ein solcher Bär wieder in der Gegend erscheinen, gell?

  41. Ja aber erstmal die Mutter beschuldigen.
    Wenn die Menschen den Bären füttern, kann das halt passieren.
    Wenn der Bär keinem Menschen irgendetwas getan hat hat er es auch nicht verdient getötet zu werden Jeden Tag werden 1000 Tiere geschlachtet und dann beschweren sich genau diese Menschen Wenn ein Bär 30 Schafe reißt. Bären sind nunmal raubtiere wie auch Katzen Füchse und Wölfe trotzdem werden die doch nicht gleich erschossen.

  42. Wie machen das nur die Menschen in Kanada? Die müssten ja eigentlich schon alle tot sein.
    Manche menschen haben einfach vollkommen den Bezug zu wilden Tieren verloren und die Tiere müssen dann für diese Dummheit bezahlen.

  43. 3:08 "Julka wurde von Touristen gefüttert "
    Stimmt nicht ganz. Ich war vor kurzem erst in diesem Bären- und Wolfspark im Schwarzwald wo sie jetzt lebt, ein Hotelier hat sie zur Belustigung der Gäste und als Magnet für neue Kunden angefüttert, und das auch fortgeführt als sie immer wieder kam, irgendwann mit Jungtieren. Da sieht man mal wieder, über welche Leichen manche ihrer Gier wegen gehen…

  44. WAS? Den hat man erschossen? Ö

    Alter, wir Deutschen sind schon ein Volk…wollen andere Länder belehren, sie sollen behutsam mit ihren Tieren und ihrer Natur umgehen, aber kommt nach 200 Jahren mal wieder EIN EINZIGER BÄR in unser Land fällt uns nix anderes ein als ihn abzuknallen … unfassbar!

  45. Was für Tierschutz, das ist die Natur, gefressen und gefressen werden… Anstatt sich zu freuen dass ein Bär in unseren Breitengraden sich wohl fühlt. Und wir rücken den Tieren auf die Pelle, warum sonst kommt der Wolf uns so nahe… wir dringen in deren Lebensraum ein.

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